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    Crowdinvesting Plattformen Vergleich

    Crowdinvesting findet immer mehr Anhänger: Bei dieser Form der Geldanlage können auch Kleinanleger mit vergleichsweise geringen Beträgen und wenig Aufwand von attraktiven Zinsen profitieren.

    Crowdfunding-Plattformen in Österreich

    Seit 2015 gibt es dafür in Österreich die rechtlichen Voraussetzungen: Mit dem Alternativfinanzierungsgesetz (kurz AltFG) hat Österreich vergleichsweise früh die rechtlichen Grundlagen für das Investieren von kleineren Beträgen in Projekte geschaffen. Und inzwischen ist ein regelrechter Wettkampf um die Kleinanleger entbrannt, die im Schnitt rund 1300 Euro in ein Crowdinvesting-Projekt stecken. Mehr als 20 Plattformen ringen um die Gunst der Crowdinvestoren. Dabei ist die Bandbreite sehr groß: Während manche auf Immobilien spezialisiert sind, wenden sich andere eher an Spender für wohltätige Zwecke, andere wiederum sind für das klassische Crowdfunding von Start-ups oder neuen Geschäftsideen gedacht.

    Sogar während der Coronakrise konnte sich das Crowdinvesting in Österreich weiterentwickeln. Das liegt daran, dass Kleinanleger attraktive Renditen für ihr Geld suchen und ständig neue Projekte vorgestellt werden. Der Großteil dieser Projekte kommt aus dem Immobilienbereich, denn für Bauträger und Immobilienentwickler ist das Crowdinvesting heute eine echte Möglichkeit, rasch Kapital für ein neues Projekt – etwa ein Wohnhaus oder ein Bürogebäude – aufzustellen. Mit Crowdinvesting (auch als Schwarmfinanzierung bezeichnet) konnten von Immobilienentwicklern und anderen Unternehmen alleine im Jahr 2020 in Österreich mehr als 72 Millionen Euro eingesammelt werden – und das trotz der Coronakrise.

    Crowdfunding in der Schweiz

    Das Crowdfunding ist in der Schweiz schon viele Jahre etabliert. Seit im Land der Eidgenossen die erste Crowdfunding-Plattform vor knapp 15 Jahren gegründet wurde, beläuft sich das vermittelte Volumen auf über drei Milliarden Franken. Dabei ist das Crowdfunding durch weiter wachsende Volumina gekennzeichnet. So verzeichnete der Crowdfunding Markt in der Schweiz zum Beispiel im vergangenen Jahr (2021) gegenüber dem Vorjahr einen Anstieg von über 30 Prozent. Somit wurden im Jahre 2021 fast 800 Millionen Franken vermittelt.

    Positiv ist vor allem die Entwicklung im Bereich Crowdinvesting, während das Volumen in der Sparte Crowddonating im Vergleich zu 2020 in 2021 um ca. 15 Prozent rückläufig gewesen ist. Insgesamt waren es im vergangenen Jahr etwa 250.000 Menschen, die als Investoren über eine Crowdfunding-Plattform auftraten. Interessant ist auch, wie sich das Volumen im Bereich Crowdfunding auf die einzelnen Varianten aufteilt, nämlich:

    • Crowdinvesting: ca. 147 Millionen Franken
    • Crowdlending: ca. 607 Millionen Franken
    • Crowddonating / Crowdsupporting: ca. 37,5 Millionen Franken

    Nach Themen sortiert fließt das meiste Kapital in der Schweiz beim Crowdfunding in den Bereich Sport & Gesundheit, gefolgt von Technologie, Business und StartUps. Zu den führenden Crowdfunding-Plattformen zählen insbesondere Funders, Conda   und AVANTI.

    Crowdfunding in Deutschland

    Den Crowdfunding Markt in Deutschland gibt es mittlerweile seit über zehn Jahren. Von 2011 bis 2020 wurden insgesamt über die entsprechende Projekte fast 1,5 Milliarden Euro investiert. Das Kapital fließt in erster Linie in Unternehmen, speziell StartUps, Immobilien- sowie Energieprojekte. Dabei nehmen Immobilienprojekte zum Beispiel im Jahre 2020 mit einem Anteil am Gesamtvolumen von über 65 Prozent den mit Abstand größten Teil ein.

    Positiv ist auch die Entwicklung im Hinblick darauf, wie bekannt das Crowdfunding eigentlich in der Bevölkerung ist. Mittlerweile sagt fast Dreiviertel aller erwachsenen Bundesbürger der Name Crowdfunding oder Crowdinvesting etwas. In Deutschland gibt es mittlerweile über 50 Crowdfunding-Plattformen, die am Markt aktiv sind. Die überwiegende Mehrheit hat sich dabei auf Immobilienprojekte spezialisiert. Anders als in der Schweiz, können Anleger in Deutschland schon mit kleineren, dreistelligen Beträgen Geld in die entsprechende Projekte investieren.

    Wie wähle ich die passende Crowdinvesting-Plattform aus?

    Zunächst muss zwischen Crowdfunding und Crowdinvesting unterschieden werden: Bei ersterem geht es darum, junge Unternehmen, Produkte oder gemeinnützige Projekte zu unterstützen, die Rendite steht dabei im Hintergrund. Bei Crowdinvesting geht es vorrangig darum, mehr aus dem investierten Kapital zu machen. Das Interessante dabei: Schon mit kleinen Beträgen von mehreren hundert Euro kann man sich beteiligen. Die Investitionssummen hängen vom jeweiligen Projekt ab, es können 200 Euro oder bis zu 5000 Euro investiert werden.

    Die verschiedenen Crowdinvesting-Segmente

    Crowdinvesting diversifiziert die Finanzierungsstruktur bei der Projektentwicklung und stärkt so die Unabhängigkeit der Projektentwickler. Das ist ein Grund von vielen, warum immer mehr Projekte angeboten werden.
    Fest steht: Der Markt segmentiert sich und wird dadurch unübersichtlicher.

    Crowdinvesting-Plattformen schießen überall aus dem Boden bzw. aus dem Web. Doch welche Crowdinvesting-Plattform ist die Beste? So einfach lässt sich das nicht beantworten. Es hängt auch davon ab, in welchen Bereich Sie investieren möchten. Immobilien oder Startups? Oder doch lieber in grüne Energie oder den Mittelstand? Streben Sie eine Gewinnbeteiligung an oder eine Verzinsung zu einem Zinssatz zwischen 4 und fast 8 Prozent? Hier auf CAPITALO bieten wir Ihnen eine Übersicht von verschiedenen Crowdinvesting Plattformen, wobei wir deren Anzahl sukzessiv erweitern.

    Doch zuvor geben wir Ihnen einen Einblick in die verschiedenen Marktsegmente. So lassen sich die verschiedenen Crowdinvesting-Projekte in Kategorien einteilen:

    Crowdinvesting in Start-ups

    Diese Form des Crowdinvesting ist die älteste. Bereits 2011 haben junge Unternehmen in Deutschland begonnen, sich über Crowdinvesting zu finanzieren. Es ist sicher aufregend und spannend, sich als Geldgeber an einem neuartigen Geschäftsmodell zu beteiligen. Allerdings sind auch große Risiken damit verbunden, weil für Laien der Markt und die Konkurrenz schwer einzuschätzen sind. Beispiele für Plattformen, die Startup-Projekte anbieten, sind Seedmatch und Companisto.

    Crowdinvesting in Immobilien

    Von der Höhe der Investitionssumme sind Immobilienprojekte das größte Segment des Crowdinvesting-Marktes. Die Immobilienbranche nutzt die Finanzierungsform, um Mezzanine-Kapital zu beschaffen, das die Banken als Ersatz für Eigenkapital akzeptieren. Beispiele für Plattformen, die Immobilienprojekte anbieten, sind Bergfürst und Exporo.

    Crowdinvesting in erneuerbare Energien

    Auch ökologische Projekte wie der Bau von Solaranlagen oder Windparks wird durch Crowdinvesting finanziell gefördert. Der Bereich „erneuerbare Energien“ ist bisher noch recht überschaubar, es wird also deutlich weniger als in den Immobilienbereich investiert. Ein Beispiel für eine Plattform ist Econeers.

    Crowdinvesting in den Mittelstand

    Es gibt auch Mittelstandsunternehmen oder Wachstumsunternehmen, die Crowdfunding nutzen, um relativ einfach und schnell an Kapital zu kommen. So können sie ihre Stellung am Markt ausbauen und in neue Bereiche investieren. Ein Beispiel für eine Plattform ist Wiwin.